Mögliche Zusammenarbeit. Ein Beispiel.

Ausgangslage:
Procap, der Schweizerische Invaliden-Verband veranstaltete eine Podiumsdiskussion mit Befürwortern und Gegnern einer forcierten Arbeitsintegration von Behinderten.
Für die kontroverse Diskussionrunde wurde ich als Moderatorin angefragt.

Vorgehen:
In einer ersten Planungssitzung setzte ich mich mit den Zielen und Wünschen des Kunden auseinander. Dann folgte Detailstudium über das Thema und die Biographien der Gesprächsteilnehmer. So verschaffte ich mir die nötige Wissensbasis zu Thema und TeilnehmerInnen. Wichtig war für mich der Kontakt zu den Teilnehmern vor der Gesprächsrunde. Damit schuf ich eine erste Vertrauensbasis, vermittelte den Beteiligten Sicherheit und konnte alle über den ungefähren Ablauf der Podiumsdiskussion informieren.

Umsetzung:
Mein Gesprächsleitfaden ermöglichte einen sinnvollen Spannungsbogen und stellte eine ausgeglichene Diskussion sicher. Ich leitete die Debatte aktiv, umsichtig und achtete darauf, dass auch weniger redegewandte Gesprächsteilnehmer zu Wort kamen. Mit gezielten Fragen erreichte ich, dass möglichst wenig um den heissen Brei geredet wurde.

Erfolg:
Das Publikum folgte der hitzigen Debatte aufmerksam, beteiligte sich mit Fragen und zeigte sich im direkten Gespräch angeregt und begeistert.

Referenz:
„Dank Frau Boxlers freundlich bestimmter Leitung können wir uns über einen vollends gelungenen Abschluss unserer Delegiertenversammlung freuen“ sagte der Kommunikationsverantwortliche von Procap, „wir freuen uns schon auf die Gelegenheit für eine weitere Zusammenarbeit mit ihr.“